Braun 10×32 WP Fernglas Trekking Line wasserdicht : 10×32 Trekking

Scharfeinstellung bei grossen entfernung schlecht , im mittelrern entfernungsberich ok. Das ist bei meinem nonname 7×50 besser obwohl es 10€ guenstifer ist.

Auf der suche nach ersatz für mein zeiss diafun (irreparabler wasserschaden) fand ich das hier diskutierte braun trekking. Bak4 glas, multicoated linsen, wasserdicht mit stickstofffüllung und das testergebnis auf “bestbinocularsreviews. Com” ließen mich zugreifen. Nach wenigen tagen gebrauch bin ich mit diesem glas sehr zufrieden. Es ist handlich, leicht und gut verarbeitet. Die bildqualität ist angenehm hell und lebendig. Störende randunschärfen kann ich nicht feststellen. Die kurze fokussierung gefällt mir; die dioptrineinstellung hat die richtige festigkeit. Zeissgläser sind eine klasse für sich. Die leistungsunterschiede im mittleren segment sind dagegen meist sehr gering, vielfach kaum zu erkennen, bis auf den preis. Und genau hier punktet das braun trekking m. Mit einem tollen preis-leistungs-verhältnis.

Braun 10×32 WP Fernglas Trekking Line wasserdicht (1,5m/3min.)

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  • Fernglas mit modernem Design, Wasserfest (1,5 m Tiefe / 3 min)
  • hochwertige optische Qualität, ULTRALIT Glasobjektiv
  • Vergrößerung 10x, Objektivdurchmesser 32 mm
  • Bildfeld 5,5°, Austrittspupille 3,2 mm
  • Lieferumfang: Fernglas 10×32 WP, Tasche, Tragegurt, Gebrauchsanweisung

Für den preis sehr hochwertigrelativ kleines fernglas,jedoch sehr lichtstark mit präziser optik. Gut für unterwegs,auf streifzügen ab jetzt immer mit dabei.

Braun 10×32 WP Fernglas Trekking Line wasserdicht (1,5m/3min.) : Das fernglas macht einen sehr guten eindruck in bezug auf die verarbeitung. Ich denke da hat man viele jahre freude daran. Auch die optischen eigenschaften sind makellos. Ein toller urlaubs und reisebegleiter.

Summary
Review Date
Reviewed Item
Braun 10x32 WP Fernglas Trekking Line wasserdicht (1,5m/3min.)
Rating
5,0 of 5 stars, based on 6 reviews

Ein Kommentar

  1. Rezension bezieht sich auf : Braun 10×32 WP Fernglas Trekking Line wasserdicht (1,5m/3min.)

    Diese rezension schreibe ich, nachdem ich das glas mit dem bresser condor 10×32 (rezension sh. Dort) und dem etwa doppelt so teuren vortex diamondback 10×32 (nicht bei amazon. De erhältlich), welches phasenvergütete prismen hat, verglichen habe. Sie bezieht sich außerdem auf ein umgetauschtes exemplar, da das erste wohl dezentriert war. Eigenschaften des braun-glases:+ scharfes, helles, klares, kontrastreiches und farbneutrales bild ,mit leichtem, aber nicht beeinträchtigendem schärfeabfall zum rand;+ nicht streulichtempfindlich;+ für brillenträger geeignet: mit brille voll einsehbares sichtfeld, ohne brille kann ich trotz -8 dioptrien über unendlich hinaus fokussieren. + dreistufig gut rastende und auch mit langen wimpern weit genug herausdrehbare augenmuscheln+ gute haptik, kein belästigender geruch der ummantelung, solide wirkende verarbeitung,+ ordentliche ausstattung mit breitem neopren-trageriemen (der allerdings nach dem einfädeln zusätzlich gesichert werden sollte), gepolsterter nylontasche ohne eigenen riemen (klett-Überwurf), aber mit gürtelschlaufe, okularabdeckung mit befestigung am riemen,objektivdeckeln und reinigungstuch. – fokussierrad läuft zwar weich und spielfrei, aber der weg ist etwas kurz (nur 3/4 umdrehungen), was fein dosiertes fokussieren etwas erschwert,- dioptrienverstellrad sitzt nahezu bombenfest, zu schwergängig auch bei dem umgetauschten exemplar,- klassenübliche chromatische aberrationen bei gegenlichtsituationen,- etwas harte augenmuscheln. Das vortex war erwartungsgemäß optisch etwas – aber nicht wesentlich – besser (höhere randschärfe und etwas kontrastreicher), hatte aber andere nachteile. Vor allem ist es wegen eines zu kurzen augen-okularabstandes weder für brillenträger noch für meine langen (natürlichen) wimpern geeignet. Das bresser-glas war hingegen im vergleich zum braun eine optische katastrophe.
    1. Diese rezension schreibe ich, nachdem ich das glas mit dem bresser condor 10×32 (rezension sh. Dort) und dem etwa doppelt so teuren vortex diamondback 10×32 (nicht bei amazon. De erhältlich), welches phasenvergütete prismen hat, verglichen habe. Sie bezieht sich außerdem auf ein umgetauschtes exemplar, da das erste wohl dezentriert war. Eigenschaften des braun-glases:+ scharfes, helles, klares, kontrastreiches und farbneutrales bild ,mit leichtem, aber nicht beeinträchtigendem schärfeabfall zum rand;+ nicht streulichtempfindlich;+ für brillenträger geeignet: mit brille voll einsehbares sichtfeld, ohne brille kann ich trotz -8 dioptrien über unendlich hinaus fokussieren. + dreistufig gut rastende und auch mit langen wimpern weit genug herausdrehbare augenmuscheln+ gute haptik, kein belästigender geruch der ummantelung, solide wirkende verarbeitung,+ ordentliche ausstattung mit breitem neopren-trageriemen (der allerdings nach dem einfädeln zusätzlich gesichert werden sollte), gepolsterter nylontasche ohne eigenen riemen (klett-Überwurf), aber mit gürtelschlaufe, okularabdeckung mit befestigung am riemen,objektivdeckeln und reinigungstuch. – fokussierrad läuft zwar weich und spielfrei, aber der weg ist etwas kurz (nur 3/4 umdrehungen), was fein dosiertes fokussieren etwas erschwert,- dioptrienverstellrad sitzt nahezu bombenfest, zu schwergängig auch bei dem umgetauschten exemplar,- klassenübliche chromatische aberrationen bei gegenlichtsituationen,- etwas harte augenmuscheln. Das vortex war erwartungsgemäß optisch etwas – aber nicht wesentlich – besser (höhere randschärfe und etwas kontrastreicher), hatte aber andere nachteile. Vor allem ist es wegen eines zu kurzen augen-okularabstandes weder für brillenträger noch für meine langen (natürlichen) wimpern geeignet. Das bresser-glas war hingegen im vergleich zum braun eine optische katastrophe.
      1. Das fernglas ist sein geld wert, aber keinen cent mehr. Etwas unscharf, die vergrößerung gerade eben ausreichend. Man muss dauernd die tiefenschärfe nachregulieren. Wenn man etwas mehr geld zur verfügung hat, sollte man preislich höher einsteigen.
  2. Das fernglas ist sein geld wert, aber keinen cent mehr. Etwas unscharf, die vergrößerung gerade eben ausreichend. Man muss dauernd die tiefenschärfe nachregulieren. Wenn man etwas mehr geld zur verfügung hat, sollte man preislich höher einsteigen.

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